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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-03-13T17:41:51+01:00</updated>
    
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            <title type="text">SAFRAN hilft gegen Depressionen</title>
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                                            Die Verwendung von Safran zur Behandlung von Depressionen war schon in der Geschichte der persischen traditionellen Medizin bekannt...
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                  &amp;nbsp;  
 Die Verwendung von Safran zur Behandlung von Depressionen war schon in der Geschichte der Traditionellen Persischen Medizin (TPM) bekannt. Neue Forschungsergebnisse zeigen, daß das Gewürz stimmungsaufhellende Eigenschaften besitzt und auch als Anti-Stress-Mittel seine Wirksamkeit entfaltet. Dabei belegen aktuelle Studien auch, daß Safranal, der Hauptaromainhaltsstoff im Safran, dazu in der Lage ist, den Serotoninspiegel ähnlich wie bei synthetischen Medikamenten zu erhöhen, jedoch ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu erzeugen. 
 Die Geschichte von Safran ist die Geschichte des kostbarsten Gewürzes der Welt, vom Anbau und der schonenden Verarbeitung über den charakteristischen Geschmack bis zur medizinischen Wirksamkeit und Verwendung als Gesundheitstee. 
 Wir von Safsun bringen Safran in Ihr Leben. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-03-22T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Safran stärkt das Immunsystem</title>
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                                            Safran ist reich an Vitamin B und C. Diese sind wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Forschungen zeigen, dass Safran und seine Bestandteile bei der Behandlung von Immunerkrankungen angesehen werden kann.
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                  Safran stärkt das Immunsystem  
  Die Krokuspflanze ist reich an Vitamin B und C. Diese sind wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Safran beinhaltet ebenso Öle und Phytochemikalien, welche das Immunsystem stärken.&amp;nbsp;  
 Forschungen zeigen, dass Safran und seine Bestandteile als vielversprechendes immunregulatorische Mittel bei der Behandlung von Immunerkrankungen angesehen werden kann. Cartinoide in Safran sind nicht nur für die gelbe Färbung verantwortlich, sondern haben auch eine für das Immunsystem wichtige anti-oxidative Wirkung. 
 Safran ist in den ayurvedischen, chinesischen und persischen traditionellen Medizin als krampflösendes, aphrodisierendes, ausleitendes, schleimlösendes und beruhigendes Mittel bekannt. 
 Die medizinischen Eigenschaften sind auf das Vorhandensein einer Reihe von flüchtigen und nichtflüchtigen Aromastoffen zurückzuführen. Picrocrocin, Safranal, Crocetin und α-Crocin sind zusammen mit Lycopin, Zeaxanthin, α- und β-Carotinen wichtige bioaktive Komponenten. Es ist auch reich an lebenswichtigen Makro- und Mikroelementen wie Ca. P, Mg, Se, Cu, Fe, Zn und Mn sowie viele Vitamine wie Vitamin A, Folsäure, Riboflavin, Niacin und Vitamin C. 
 &amp;nbsp; 
  Literatur  
 
   Kinabachst, S and Ghazavi A.Immunomodulatory effects of saffron: a randomized double-blind placebo-controlled clinical trial. 2011. Phytother Res. 25(12):1801-5. doi: 10.1002/ptr.3484. Epub 2011 Apr 8.   
     https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21480412     
   Majid Zeinali, Mohammad Reza Zirak, Seyed Abdolrahim Rezaee, Gholamreza Karimi, 2019. Iran J Basic Med Sci, Vol. 22, No. 4 .   
     https://www.researchgate.net/publication/333249258_Immunoregulatory_and_antiinflammatory_properties_of_Crocus_sativus_Saffron_and_its_main_active_constituents_A_review     
   Rahmani AH, Khan AA, Aldebasi YH. Saffron ( Crocus sativus ) and its Active Ingredients: Role in the Prevention and Treatment of Disease.2017. Pharmacog J.;9(6):873-9.   
     https://www.researchgate.net/publication/320326968_Saffron_Crocus_sativus_and_its_Active_Ingredients_Role_in_the_Prevention_and_Treatment_of_Disease     
   Atefeh Babaei, Javad Arshami, Alireza Haghparast, Mohsen Danesh Mesgaran Effects of saffron (Crocus sativus) petal ethanolic extract on hematology, antibody response, and spleen histology in rats .2014. AJP, Vol. 4, No. 2.   
   &amp;nbsp;&amp;nbsp;   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4103705/     
 
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                            <updated>2020-03-14T18:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Woher stammt die Damaszener Rose?</title>
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                                            Die Damaszener Rose stammt aus dem Iran, wächst wild und ist daher so richtig bio. Sie wirkt antiseptisch, entzündungshemmend, ist gut gegen Bronchitis, Herzrasen, Depressionen, Angstzustände und hat sich auch als Antioxidans, das die Zellalterung verlangsamt, gut bewährt.
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                 Die Damaszener Rose ist eine einzigartige Pflanze, die ein außergewöhnlich aromatischer Duft auszeichnet. Sie steht symbolisch für Liebe und Schönheit, ist aber auch eine der drei Rosenarten, die eine besonders positive Wirkung auf Körper und Seele haben. Nicht ohne Grund wurde die Damaszener Rose vom deutschen Verein „NHV Theophrastus“ zur Heilpflanze des Jahres 2013 gekürt. 
  Die Wiege der Damaszener Rose  
 Die Rosen für unseren Safrantee „Fun of life“ stammen von dort, wo die Damaszener Rose ursprünglich herkommt: aus dem wunderschönen iranischen Dorf Layzangan, das auf 2000 Metern Seehöhe liegt und von Wüste umgeben ist. Dort wächst diese einzigartige Rosenart wild zwischen den Bergen in einer Schlucht, die von der lokalen Bevölkerung als „Blumenschlucht“ bezeichnet wird. Wenn sich die Knospen der Rosen öffnen und es Blütezeit ist, verlassen die Dorfbewohner ihre Häuser und leben während der Erntezeit in kleinen Hütten namens „Kapar“. Es versteht sich von selbst, dass die hier geernteten Bio-Rosen völlig naturbelassen sind. 
  Über 400 heilkräftige Inhaltsstoffe  
 Das ätherische Öl der Rosenblätter enthält über 400 Wirkstoffe und gilt in der Chemie als das komplexeste Öl überhaupt. Es wirkt krampflösend, ist also bei Menstruationsbeschwerden oder Migräne hilfreich. Außerdem hilft die Damaszener Rose bei der Regeneration von Zellen, hat eine antioxidative Wirkung und gilt als Jungbrunnen für den Körper. Durch ihre besonderen Inhaltsstoffe hat sich die Pflanze auch als Mittel gegen Bronchitis sehr gut bewährt. 
  Beruhigend für Körper und Seele  
 Die einzigartige Wirkstoffkombination der Damaszener Rose beruhigt nicht nur das Herz und trockene oder entzündete Haut. Auch in der Aromatherapie zeigt sich ihre harmonisierende Wirkung, wenn sie bei Depressionen oder Ängsten eingesetzt wird. Außerdem wirkt die Heilpflanze antiseptisch und entzündungshemmend. Alles in allem gibt es kaum körperliche oder seelische Beschwerden, denen die Damaszener Rose nicht etwas entgegenzusetzen hat. 
 Mit unserer Safran-Rosen-Teemischung „Fun of life“ ist es ganz einfach, täglich von den vielfältigen Wirkungen dieses Allroundgenies zu profitieren. 
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                            <updated>2019-04-30T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum ist eine Rose nicht nur schön, sondern auch gesund?</title>
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                                            Rose wirkt antibakteriell und antiviral, entzündungshemmend gegen Erkältungen und Magen-Darm-Infektionen, als Antioxidans verlangsamt die Rose die Zellalterung und hilft gegen leichte Depressionen und seelische Verstimmungen.
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                 Sie steht für die Liebe, wird „Königin der Blumen“ genannt und ihr Duft verzaubert nicht nur an Valentinstag: Die Rose ist die beliebteste Art, auf florale Art seine Liebe zu bekunden. Kein Wunder, mit ihrem oft intensiven Aroma, ihren wunderschönen Farben und ihren zarten, satinweichen Blüten, ist die Rose dafür wie geschaffen. 
  Rosen haben heilende Wirkung  
 Aber, und das wissen nicht viele, Rosen sind auch gesund. Genau genommen gibt es drei Arten, die sowohl in der Naturheilkunde als auch -kosmetik eingesetzt werden: Die Essigrose (Rosa gallica), die Damaszener Rose (Rosa damascena) und die Kohlrose (Rosa centifolia). Über 400 Stoffe in Blüten, Blätter und dem ätherischen Öl der Rose wirken gesundheitsfördernd. 
  Krampflösend und antioxidativ  
 Ätherisches Rosenöl oder Rosentees bewähren sich gut gegen Kopfweh, ja, sogar Migräne, oder Menstruationsbeschwerden, da sie eine krampflösende Wirkung besitzen. Wie überhaupt die Rose wie geschaffen gegen alle Frauenleiden ist – vom PMS (Prämenstruelles Syndrom) bis hin zu Beschwerden während der Wechseljahre kann die Königin der Blumen helfen. Aber es geht noch weiter: Die sekundären Pflanzenstoffe in der Rose stärken die Immunabwehr und schützen vor schädlichen Umwelteinflüssen, indem sie die berühmt-berüchtigten freien Radikale binden. Es schadet also nicht, täglich etwa Rosentee zu trinken, wenn man lange gesund sein und gut aussehen möchte. Übrigens: In der Kosmetik gelten Cremes mit Rosenöl als wahres Anti-Aging-Wunder. 
  Keine Chance für Erreger und Depressionen mit der Kraft der Rose  
 Durch die Gerbstoffe in der Rose haben es Bakterien und andere Erreger sehr schwer: Weil sich die Stoffe mit Protein zu Molekülen verbinden, zieht sich die Schleimhaut zusammen und bildet einen Schutzfilm. Bei Erkältungen, Atemwegserkrankungen oder in Mitleidenschaft gezogenen Magen-Darm-Trakt kann die Rose also wertvolle Unterstützung bei der Gesundung geben. Das ätherische Öl der Rose beeinflusst aber auch unser Seelenleben positiv: In der Aromatherapie ist sie nicht mehr wegzudenken, steigert das Wohlbefinden und kann sogar leichten Depressionen entgegenwirken. 
 All diese wunderbaren Eigenschaften können Sie mit unserem Tee „Fun of life“ täglich genießen. 
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                            <updated>2019-04-19T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Safran denn genau, und woher kommt unser Safran?</title>
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                                            Safran besitzt viele gesundheitsfördernde Eigenschaften, die durch zahlreiche Studien belegt sind. Der im Safran enthaltene Wirkstoff Safranal hilft gegen Depressionen, bei Verdauungsbeschwerden, Husten wirkt auch gegen Alzheimer.
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                <![CDATA[
                  Woher kommt unser Safran?  
 Natürlich aus Persien, der Wiege der Safranproduktion. Schon vor mehreren tausend Jahren war Safran ein kostbares Gewürz, begehrtes Farbmittel und – vor allem – altes Heilmittel. Und auch heute noch ist der Iran mit über 90 % der weltweiten Produktion der führende Safranhersteller. Safsun-Gründer Dr. Nadjafi, selbst ein Wissenschaftler im Bereich der Gewürz- und Heilpflanzen, pflegt beste Kontakte zu ausgesuchten lokalen Bio-Safranbauern, kontrolliert den biologischen Anbau und ist auch zu Beginn der Ernte vor Ort. So stellt er sicher, dass nur der beste Safran in die Tees von Safsun kommt. 
  Was ist Safran denn eigentlich genau?  
  Safran wird aus den Narben einer bestimmten, violetten Krokusart gewonnen, die nur wenige Tage im Herbst blüht. Dann muss es schnell gehen: Die kostbaren Narben werden geerntet und danach von Blüten und Rückständen getrennt. Das geht nur in sorgfältiger Handarbeit. Und da man für ein Kilogramm Safran rund 160.000 Blüten derart aufwändig ernten muss, ist Safran das teuerste Gewürz der Welt.  
  Heilmittel bei körperlichen und seelischen Beschwerden  
  Aber nicht nur der Preis macht Safran so kostbar. Denn was die alten Zivilisationen vor langer Zeit schon wussten: Safran besitzt viele gesundheitsfördernde Eigenschaften, die heute durch zahlreiche Studien belegt sind. Nicht nur Magen- und Verdauungsbeschwerden, Husten oder Asthma können durch Safran gelindert werden. Sogar bei Depressionen ist Safran förderlich: Der Wirkstoff Safranal wirkt ähnlich wie Antidepressiva und wirkt auch gegen Alzheimer, nur eben ohne deren Nebenwirkungen.  
  Schlank und lustvoll - Jungbrunnen Safran  
  Der im Safran enthaltene Wirkstoff Crocetin ist ein Antioxidans, bindet also freie Radikale, die durch Umwelteinflüsse begünstigt werden und für die Zellalterung mitverantwortlich sind. Wer abnehmen möchte, wird sich über die appetitzügelnde Wirkung freuen. Und nicht zuletzt hat sich Safran auch als Aphrodisiakum bestens bewährt. Mit unseren Tees können Sie also täglich diese wunderbare wohlschmeckende Heilpflanze genießen und Schluck für Schluck ihre einzigartige Wirkung erleben.  
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                            <updated>2019-04-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wofür ist Kardamom gut und wieso ist er so gesund?</title>
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                                            Kardamom ist Balsam für Atemwege und Magen er besitzt enorme gesundheitsfördernde Eigenschaften, die krampflösende Wirkung der ätherischen Kardamomöle wirken antibakteriell und schleimlösend und als Aphrodisiakum.
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                <![CDATA[
                  Wofür ist Kardamom gut?  
 Die “Königin der Gewürze”, wie Kardamom gerne genannt wird, ist aus der südasiatischen, insbesondere indischen Küche nicht wegzudenken. Ursprünglich stammt das Ingwergewächs, dessen Kapseln als Ganzes oder gemahlen verwendet werden, aus Sri Lanka und Indien; mittlerweile hat das Gewürz bereits die Welt erobert und wird auch etwa in Guatemala, Tansania und Madagsakar angebaut. 
  Teures und begehrtes Gewürz  
 Die Ernte und Verarbeitung von Kardamom ist sehr aufwändig, ähnlich wie bei Safran muss hier alles per Hand gemacht werden. Das schlägt sich natürlich im Preis nieder: Kardamom gehört neben Safran zu den teuersten Gewürzen der Welt. Die beiden Arten von Kardamom, grün und schwarz, werden unterschiedlich eingesetzt. Für süße Gerichte verwendet man im indischen und arabischen Raum den grünen Kardamom; der schwarze verfeinert mit seinem herberen Geschmack herzhafte Fleischgerichte. 
  Balsam für Atemwege und Magen  
 Aber auch Kardamom besitzt enorme gesundheitsfördernde Eigenschaften, nicht zuletzt in der indischen Gesundheitslehre, dem Ayurveda, kommt dem Gewürz eine große Bedeutung zu. Das liegt an den ätherischen Ölen, die in der Kapsel gespeichert sind. Sie wirken antibakteriell und schleimlösend, sind daher gut für die Atemwege und ein probates Mittel bei Erkältungen. Kardamom schützt aber auch die Magenschleimhäute: Schon die alten Römer wussten um die verdauungsfördernde Wirkung und mengten das kostbare Gewürz zum Beispiel dem Brotteig bei. Vorsicht sollten aber Schwangere und Menschen, die an hohem Blutdruck leiden, walten lassen: Bei exzessivem Gebrauch kann Kardamom wehenauslösend wirken und durch die Anregung des Herz-Kreislauf-Systems den Blutdruck zusätzlich erhöhen. Kleine Mengen an zum Beispiel Kardamomtee können aber immer bedenkenlos konsumiert werden. 
  Kardamom als traditionelles Aphrodisiakum  
 Durch die krampflösende Wirkung der ätherischen Kardamomöle können zusätzlich auch Menstruationsbeschwerden gelindert oder gar ganz vermieden werden. Und: Eine nicht zu verachtende Wirkung hat Kardamom auch in aphrodisischer Hinsicht: Im arabischen Raum werden traditionell die Kapseln als Lustmacher gekaut, weil sie nicht nur für guten Mundgeruch sorgen, sondern auch die Sinne anregen. Mit unserem SafSun Safrantee „Flame of Love“, dem Kardamom und Zimt beigemengt ist, können Sie diese breite Palette an Heilwirkungen täglich genießen. 
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